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Mensch & Familie

Die Gesundheitspraxis für Allgemeine Medizin und Ultraschalldiagnostik in Rorschach

 

Erfahren Sie mehr über unser Leistungsspektrum...

Infos zu verkehrsmedizinischen Untersuchungen...

Dr. med. Thomas Chlibec

Allgemeine Medizin

Notfälle (während Öffnungszeit)

Ultraschalldiagnostik SGUM und SGR, Spezialuntersuchungen. Konv. Radiologie SGR

Amtsarzt, Vertrauensarzt Verkehrsmedizin

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Das interdisziplinäre Ultraschallzentrum Rorschach

ist integriert in die Gesundheitspraxis Mensch & Familie

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+++WICHTIG+++Coronavirus COVID-19+++WICHTIG:

 

Das gesamte Praxisteam trägt seit 23.3.2020 während der Arbeit Schutzmasken. Bitte Halten Sie Abstand, auch in der Praxis.

 

  • Aktuelle Infomationen zum Coronavirus COVID-19:

Coronavirus COVID-19. BAG Information (diesen Link klicken)

 

  • Verhaltensmassnahmen bei Auftreten von Husten oder Gliederschmerzen mit oder ohne Fieber:

Melden Sie sich telefonisch bei Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin wenn sich Ihr Gesundheitszustand verschlechtert und fragen Sie an, ob Sie in der Praxis vorbeischauen sollten oder nicht. Gehen Sie nicht ohne vorheriges Telefonat in die Arztpraxis oder ins Spital, da Sie dort andere Menschen anstecken könnten. Grundsätzlich bleiben Sie zunächst bei Husten oder Gliederschmerzen (mit oder ohne Fieber) daheim. Waschen Sie sich die Hände. Empfangen Sie daheim keinen Besuch. Halten Sie auch die eigenen Familienangehörigen auf Abstand (2m). Führen Sie eine sogenannte SELBSTISOLATION für mindestens 10 Tage durch. (Informationen zur SELBSTISOLATION finden Sie über oben genannten Link auf der BAG Homepage).

 

  1. Selbstisolation zu Hause: Bis 48 Std. nach Abklingen der Symptome, sofern seit Symptombeginn mindestens 10 Tage verstrichen sind.

    Kontaktpersonen

    Kontakte von erkrankten Personen (im gleichen Haushalt lebende Personen und Intimkontakte) werden aufgefordert zu Hause zu bleiben, wenn sie mit der erkrankten Person Kontakt hatten

    •   während sie symptomatisch war

    •   in den 24 Stunden, bevor die ersten Symptome auftraten

  1. Die oben genannten Kontaktpersonen müssen für 10 Tage zu Hause in Quarantäne bleiben. Die 10 Tage beginnen ab dem Tag, an dem der Fall isoliert wurde. Sie müssen

    •   auf ihren Gesundheitszustand achten,

    •   jeglichen Kontakt mit anderen Personen (ausgenommen Personen, die ebenfalls

      im gleichen Haushalt unter Quarantäne stehen), vermeiden und

    •   sich beim Auftreten von Symptomen in Selbst-Isolation begeben (gemäss BAG

      Anweisung Selbst-Isolation, erhältlich auf BAG Webseite).

 

Fieber sollte mit Paracetamol unter 39 Grad gehalten werden. Sie dürfen nach letzten Erkenntnissen auch Ibuprofen zum Fiebersenken einnehmen, beachten Sie aber Nebenwirkungen auf Magen und Niere (nicht für ältere Personen empfohlen, fragen Sie im Zweifel Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt). Trinken Sie ausreichend. Halten Sie zu Hause Ruhe ein, so erholt man sich bei Virusinfekten am besten. Sollten Sie Atemnot bekommen, informieren Sie umgehend einen Arzt/eine Ärztin.

 

  • Allgemein:

Vermutlich verlaufen 1/3 aller Infektionen asymptomatisch, weshalb die Ausbreitung des Virus schwer einzuschätzen ist. Daher sollten Menschen über 65 Jahren und Menschen mit chronischen Erkrankungen (Risikogruppe) zuhause bleiben. Halten Sie Abstand zu anderen Menschen (>2m).

 

Als Risikogruppen gelten:

Personen ab 65 Jahren und Personen, die insbesondere folgende Erkrankungen aufweisen: behandlungsbedürftiger Bluthochdruck, Diabetes, Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Chronische Atemwegserkrankungen, Erkrankungen und Therapien die das Immunsystem schwächen, Krebs.

 

Die meisten Infekte mit Symptomen (Fieber, Husten, weitere?...) mit dem Coronavirus (Covid-19) verlaufen nicht kompliziert und heilen folgenlos ab. Ist man aber vor dem Infekt chronisch krank und hat ein höheres Alter, dann steigt die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen deutlich. Man geht davon aus, dass das Virus ansteckender ist und eine deutlich höherer Sterberate (10-100x) aufweist, als das saisonale Grippevirus. Insbesondere Menschen mit einem Alter über 70 oder 80 Jahre sind sehr gefährdet. Sie sollten derzeit den Kontakt mit anderen Menschen möglichst vermeiden. Lassen Sie die Einkäufe durch jüngere Nicht-Risikopersonen erledigen. Hierzu können wir Hilfe für Sie organisieren. Rufen Sie uns an oder fragen Sie auch bei Spitex oder pro senectute an, wer Ihnen hiermit weiterhelfen kann.

 

Haben Sie weitere Fragen? Dann können Sie sich auch wenden an:

 

Kantonale Bevölkerungs-Infoline: Nummer 058 229 22 33,

oder

infoline@sg.ch 

 

 

Die Kantonale Bevölkerungs-Helpline ist offen:

Montag - Freitag: 8.00 - 19.00 Uhr
Samstag und Sonntag: 9.00 - 16.00 Uhr

 

 

Thomas Chlibec, 21.3.2020 revidiert 14.5.2020

 

Anweisung Selbst-Isolation
BAG Anweisungen Selbst-Isolation_19.03.2[...]
PDF-Dokument [136.0 KB]
Anweisung Selbst-Quarantäne
BAG Anweisungen Selbst-Quarantäne_19.03.[...]
PDF-Dokument [126.8 KB]

Vorsorge

Welche Vorsorgeuntersuchungen sind sinnvoll?

 

Bewegung

 

Was kann ich beitragen, damit mein Körper gesund bleibt?

 

gesunde Ernährung

Impfungen und Reisen

Welche Impfungen sind notwendig für zuhause, welche sind sinnvoll für auf Reisen?

 

Wie kann ich mich informieren?  

 

Impfungen als Trainingseinheit für unser Immunsystem

Notfälle

Bei einem lebensbedrohlichen Notfall wählen Sie 144

 

Bei nicht lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie 0900 14 14 14 (1.93 Fr./min)

für Kinder:

0900 144 100 (1.93 Fr./min)

 

Bei Vergiftungen 144 oder Tox-Zentrum ZH 145

 

Wie kann ich mich in Notfällen verhalten?

 

Interessantes der letzten Jahre:

 

2019:

 

Die Schliessung des Spital Rorschach in ca. 1-2 Jahren scheint beschlossene Sache. Leider verliert die Region durch diese Massnahme eine wichtige medizinische Versorgung. Man darf in dieser Diskussion nicht vergessen: der Kanton will die Subventionen an die kleinen Spitäler reduzieren (aktuell wohl um 80 Mio Fr./Jahr).

 

Leider bedeutet dies neben einem Abbau an Qualität in der Gesundheitsversorgung in den betroffenen Regionen, dass die KV-Prämien längerfristig noch deutlicher in unserer Region steigen werden, da nun alle stationären Patienten im teureren Kantonsspital behandelt werden.

 

Durch die Schliessung des Spital Rorschach werden auch junge Ärzte nicht mehr ihre komplette Ausbildung in der Region machen können, da Rorschach als B-Spital nicht mehr zur Verfügung steht. Bereits heute reicht die Anzahl der Spitalbetten an vielen Tagen im Jahr nicht mehr aus: es wird immer schwieriger, Patienten stationär in ein Spital zu platzieren. Es ist zu befürchten, dass sich diese weiter verschärfen wird, was vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft allein durch vermehrt ambulantes Operieren wohl nicht kompensiert werden kann.

 

Auch die grösser werdende Anzahl an Notfallpatienten, wird nach Wegfall der kleineren Spitäler, den Zentralen Notfall im Kantonsspital zunehmend "verstopfen" und zu Engpässen führen. Das in Rorschach ersatzweise geplante " Gesundheits- und Notfallzentrum GNZ" ist aus notfallmedizinischer Sicht ein grosser Unfug und letztlich eine Idee, um die Spitalschliessungen der Bevölkerung schmackhaft zu machen. Ein solches Zentrum wird viel Geld kosten und die Notfallversorgung in der Region nicht in gleicher Weise gewährleisten können, da ein unmittelbar nachgeschaltetes Spital fehlt. Wer genau ein solches Zentrum betreiben soll ist noch völlig unklar. Man muss befürchten, dass neben dem Qualitätsabbau auch wohl die gewünschten Kosteneinsparungen für den Kanton dadurch deutlich geringer ausfallen werden, für die KV-Prämien wird es vermutlich noch schlimmer kommen. 

 

Man hat sehr viel Geld und Zeit in die Erstellung eines radikalen Spitalkonzeptes gesteckt, an dem Vieles unklar ist und mit vielen unbekannten künftigen Entwicklungen spekuliert. Man darf fragen, ob es nicht ratsamer gewesen wäre, den gleichen Aufwand zu betreiben, um das bestehende über viele Jahre gewachsene System zu verbessern. Die Regionen hätten am Ende womöglich mehr Qualität im Gesundheitsbereich.

 

 

2018:

 

  • Die Gesundheitspraxis Mensch & Familie feierte am 1.3.18 ihr 10-jähriges Bestehen. Wir danken unseren Patienten ausdrücklich für ihr Vertrauen, das sie uns entgegengebracht haben und hoffentlich auch weiter entgegenbringen. :-).

 

  • Seit der Telefonumstellung auf VoIP im Januar 2018 (Wechsel von der analogen Telefontechnik auf Internettelefonie durch die Swisscom) ist die Faxverbindung abgeschaltet. Alternativ bitten wir um e-mail Kontakt.

 

  • Vom Bundesrat wurde u.a. folgende Änderungen verordnet und gilt ab 1.1.18: Konsultationen dürfen nicht länger als 20min dauern! Hierduch will man Kosten im Gesundheitswesen einsparen. Aber was nur wenige wissen: seit Jahren sind die Gesundheitskosten pro Patient/Jahr in den hausärztlichen Arztpraxen rückläufig. So auch bei uns. Unsere Praxis wird durch die Santesuisse (Zusammenschluss der Schweizer Krankenversicherungen) kontrolliert. Dennoch explodieren die Gesundheitskosten im Gesundheitswesen und die Krankenversicherungsbeiträge steigen stetig: Die Kostensteigerung im ambulanten Bereich wird durch unkontrollierte Ausbreitung der Ambulatorien der Spitäler, die immer mehr Aufgaben der niedergelassenen Ärzte übernehmen wollen, zu einem hohen Masse mit verursacht. Das ist bekannt. Gegen die ausufernde Einrichtung von neuen Ambulatorien und Sprechstunden in den Spitälern wird aber nichts unternommen. Die neuen Sparmassnahmen dürften daher eher ins Leere laufen und werden eher die Qualität senken und denjenigen Sektor bestrafen, der zur Kostenexplosion nicht beiträgt, die Hausarztpraxen.

 

Investitionen, von denen die Patienten profitieren:

 

  • 2020 Erweiterung der Labordiagnostik und IT Infrastruktur
  • 2019 Erneuerung der Bestuhlung
  • 2018 Erweiterung der Ultraschalldiagnostik: das neueste Ultraschallgerät wurde mit einer weiteren hochauflösenden Sonde (18 Mhz) ergänzt (speziell für Schilddrüsen und Brustuntersuchungen).
  • Nochmalige Erweiterung der IT-Infrastruktur.
  • Einbau einer Klimaanlage, damit unsere bis anhin sehr warme Praxis auf angenehme Temperaturen während der Sommermonate gekühlt werden kann.
  • 2017 wurde die komplette IT-Infrastruktur erneuert.
  • 2016 wurde die Ultraschalldiagnostik durch ein neues High End Ultraschallgerät ergänzt. Zudem wurde die Röntgeneinrichtung digitalisiert, was die Strahlenbelastung für die Patienten reduziert, die Bildqualität verbessert und den Datenaustausch mit anderen Ärzten/Spitälern erleichtert.

 

Krankenversicherung - Hausarztmodell - HMO:

Neben den üblichen "offenen" Versicherungen sind wir auch im Hausarztmodell gelistet. Bei zahlreichen Versicherungen besteht auch die Möglichkeit ein HMO Modell zu wählen. An dieses günstigste Versicherungsmodell sind wir über Eastcare angeschlossen.

 

Haben Sie bei Ihrer Versicherung ein Hausarztmodell oder HMO Modell gewählt, so wenden Sie sich bei Erkrankungen zunächst an uns. Wenn nötig, so werden dann weitere Untersuchungen beim Spezialisten angemeldet. Ausgenommen sind gynäkologische und augenärztliche Probleme. In diesen Fällen können Sie sich direkt an Ihren Spezialisten wenden.

Metatags für Suchmaschinen:

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So erreichen Sie uns

Gesundheitspraxis

Mensch & Familie 

Haus Negropont
St. Galler Str. 5
CH 9400 Rorschach

Tel 071 845 14 55

Fax ist seit 1.1.18 auf e-mail umgestellt.

 

e-mail:

info@menschundfamilie.ch

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular

 

Für Spitäler oder Ärzte:

menschundfamilie@hin.ch

Öffnungszeiten

Mo-Fr 8.00-12.00 Uhr

Mo und Fr 14.00-18.00 Uhr

Di und Mi 13.00-17.00 Uhr
Do Nachmittag geschlossen

Empfang
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